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WLAN Verstärker Test 2017: Die besten Repeater im Vergleich


Eine vollständige als auch gleichbleibende WLAN Abdeckung zu Hause ist heutzutage schon Pflicht. Nicht allein wegen zahlreicher WLAN fähiger Geräte im Haushalt, welche ständig an das Signal gekoppelt sein müssen. Ein WLAN Verstärker (WLAN Repeater) schafft bei Signalschwäche in vielen Fällen Abhilfe. Denn dieser vergrößert den Aktionsradius im Multimedia-Home.

WLAN Repeater Vergleich

Alle WLAN Repeater


WLAN Repeater Testsieger 2017

Der AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E ist auf jeden Fall ein optisch sowie funktionell gelungener Verstärker ohne größere Schwächen. Kleinere Repeater fallen zwar weniger an der Steckdose auf, bieten aber dafür auch weniger Funktionen.

 

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Beliebte WLAN Repeater Marken

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Mit unseren Testberichten den passenden WLAN Verstärker finden

Meist reichen schon wenige Wände zwischen WLAN-Router und Empfänger, um die Internetverbindung zu verlangsamen oder gar abzubrechen. Wer eine volle Übertragungsrate nutzen möchte wird um einen WLAN Verstärkers nicht herum kommen. Gewöhnlich wird dieser dauerhaft an eine hausübliche Steckdose gesteckt und versorgt sich autark mit Strom. An den DSL-Router gekoppelt, vergrößert der Repeater seine WLAN-Reichweite indem er zusätzliches Netzwerk aufbaut. Die Auswahl an WLAN Repeatern ist riesig und zahlreiche Anschlüsse sowie Zusatzfunktionen erschweren jegliche Kaufentscheidung. Häufig kommen Fragen zur Sicherheit, Kompatibilität und Stromverbrauch auf. In unseren detaillierten Testberichten gehen wir auf viele Fragen ein und liefern dazu passende Antworten. Ob AVM Fritz, Netgear, TP-Link oder Asus – Wer keine Markenpräferenz hat, wird einen guten Rat schätzen.

WLAN Verstärker Vergleichstabelle – Wichtige Unterschiede auf einen Blick

In unserer Vergleichstabelle sind alle getesteten WLAN Verstärker übersichtlich dargestellt. Die Tabelle gliedert sich in acht Spalten. In der ersten Spalte werden sämtliche WLAN Verstärker untereinander mit ihren Bildern als auch exakter Modell-Bezeichnung dargestellt. Die nächsten zwei Spalten beinhalten übersichtliche Check-Boxen, welche Informationen zu den wichtigsten Verschlüsselungsstandards der WLAN Verstärker liefern. Spalte Standards, Frequenz und Speed geben Auskunft über Empfang-Standards, Sende-Frequenzen und Übertragungsgeschwindigkeiten der Geräte. Anschließend zeigen wir in der vorletzten Spalte den günstigsten Preis zu einzelnen WLAN Verstärkern. Den Link zum Shop ist in der letzten Spalte zu finden. Die gesamte Vergleichstabelle besteht aus recherchierten Herstellerangaben. Die von uns erhobenen Ergebnisse aus den Praxistest finden Sie direkt beim Produkt, welches bequem mit dem „Zum Test“ Button aufgerufen werden kann.

FAQs – Wissenswertes rund um das Thema WLAN Repeater

WLAN Repeater sind Netzwerkgeräte, welche die Reichweite des bestehenden Netzwerks erweitern. Auf dem Markt sind verschiedene Modelle vertreten. Diese unterscheiden sich in ihren Spezifikationen und Ausstattungsmerkmalen. Standardgeräte funktionieren wie einfache Repeater (Wiederholer) und vergrößern den Senderadius des Routers. Es stehen unterschiedliche Übertragungsraten, sowie zwei Netzbänder (2,4 GHz und 5 GHz) zur Auswahl. Moderne Modelle basieren auf dem Standard IEEE 802.11 und werden als klassischer WLAN HotSpot verwendet. Die WLAN Repeater- Reichweite ist von ihrer Power, welche mit MBit/s angegeben wird, sowie der räumlicher Beschaffenheit abhängig. Ein WLAN Verstärker ist in den meisten Fällen kompakt und besitzt einen handelsüblichen Steckdosen-Anschluss, welcher ihn permanent an der Steckdose mit Strom versorgt. Am Gehäuse befinden sich verschiedene LEDs, des Weiteren zusätzliche Anschlüsse und Schalter, dies variiert jedoch unterschiedlich nach Modell. Preiswerte Geräte haben meist nur eine Standard-Ausstattung, während High-End-Geräte eine höhere Leistung, sowie zusätzliche Funktionen besitzen. Im Handel findet man WLAN Repeater mit Ethernet-Schnittstellen, Ein- und Ausschaltern, mehreren Betriebsarten als auch Geräte, welche mehrere Netzbänder unterstützen. Wenn ein WLAN Repeater die nötige Ausstattung besitzt kann er neben dem einfachen Verstärker-Modus auch als WLAN Access Point oder als Client eingesetzt werden.
Der Einsatz eines WLAN Repeaters macht Sinn, wenn.. ..das Signal des eigenen WLAN Routers in benachbarten Räumen zu schwach ist. ..man an das eigene WLAN Netzwerk über mehrere Stockwerke erweitern möchte. ..das Haus getrennte Stromkreise besitzt. Bei einem Haus mit getrennten Stromzählern muss anstatt dLAN ein WLAN Repeater verwendet werden, denn die Powerline-Adapter können nur im gleichen Stromkreis funktionieren. Dies sind die generellen Gründe für den Einsatz eines klassischen WLAN Repeaters. Es gibt zusätzlich noch Sonderfälle für die sich spezielle Modelle eignen. Geräte, welche man auch als Access Point betreiben kann, übernehmen beinahe die Rolles eines klassischen Routers. Daten werden nicht per WLAN empfangen und weitergeleitet, sondern per LAN. Dadurch profitiert man von einer höheren Reichweite und einer schnelleren Verbindung. Dies ist besonders beim Video-Streaming nützlich. Hat man einen WLAN Repeater mit Client-Funktion, so ist es möglich diesen an einem Elektrogerät zu verbinden. Fernseher und andere Geräte, die nur einen LAN-Anschluss besitzen, bekommen durch den Client Mode des WLAN Repeaters eine Drahtlos-Funktion. Die Gründe für den Einsatz eines Repeaters sind somit sehr unterschiedlich und hängen von der Ist-Situation des Nutzers ab.
Die Sendeleistung eines kabellosen Netzwerks hängt von verschiedenen Faktoren ab. Diese reicht in vielen Fällen nicht aus. Will man diese kostengünstig erhöhen, so bietet sich ein WLAN Repeater an. Oft schränken Wände sowie andere Hindernisse, welche sich zwischen Router und Empfänger befinden, die Leistung des Routers ein. Es reichen schon 2 Wände aus, um das Signal des Routers deutlich zu reduzieren. Mit dem WLAN Repeater kann man das Problem einfach und schnell beheben und bleibt stets flexibel. Der WLAN Repeater lässt sich auch von unerfahrenen Nutzern verwenden. Im direkten Vergleich zu einem klassischen Router muss der WLAN Repeater nicht am gleichen Ort bleiben und man kann ihn problemlos abwechselnd an mehreren Steckdosen verwenden. Gerade wenn man zum Beispiel mit dem Laptop im Garten arbeiten möchte, ist der WLAN Repeater die ideale Lösung. Das handliche Gerät verbindet man entweder kabellos oder per Ethernetkabel mit dem Router und schließt es an eine Steckdose an. Der WLAN Repeater fungiert dann als Signalweiterleitung zwischen Router und Computer. Durch geschickte Platzierung an einer beliebigen Haushaltssteckdose ist es möglich das WLAN-Signal deutlich zu erweitern. Je nach Modell gibt es natürlich Leistungsunterschiede, im Allgemeinen wird das bestehende Signal bzw. die Reichweite des Routers verdoppelt.
Der WLAN Repeater befindet sich in einem kleinen Gehäuse und versteckt die innere Technik vor dem Nutzer. Wie alle Netzwerkgeräte hat auch der Repeater eine SSID, eine MAC-Adresse und eine IP-Adresse. Die SSID (Netzwerkname) kann frei gewählt werden. Die MAC-Adresse ist eine einzigartige physikalische Adresse, während sich die IP-Adresse ebenfalls ändern und an das eigene WLAN Netzwerk anpassen lässt. In der Regel verbindet sich der WLAN Repeater per WPS-Knopf drahtlos mit dem Router und übernimmt dessen Einstellungen. Das vom WLAN-Router ausgehende Signal wird vom WLAN Repeater aufgenommen und einfach weitergegeben. Von seinem Standort aus strahlt der WLAN Repeater das Signal in alle Richtungen aus. Die Richtung lässt sich leider nicht beeinflussen, da moderne WLAN Repeater keine einstellbaren Außenantennen besitzen, weil diese sind fest im Gehäuse verbaut werden. Computer, Laptops und mobile Geräte empfangen das Signal und können sich mit dem WLAN Router verbinden.
Möchte man auf Nummer sicher gehen, so sollte man beim Kauf eines WLAN Repeaters zum selben Hersteller greifen, von dem der Router stammt (wie etwa FritzBox oder Telekom). Diese Geräte sind miteinander kompatibel und weisen keine Koppelungs-Probleme auf. Generell bedeutet die Kompatibilität, dass beide Netzwerk-Geräte die gleichen technischen Eigenschaften haben müssen. Baugleich sein müssen sie aber nicht. Am besten wählt man einen WLAN Repeater, welcher exakt dem Standard des Routers entspricht, denn so bleiben einem unangenehme Überraschungen erspart. Hat der Router den „Standard 802.11b“ und der WLAN Repeater „Standard 802.11n“, so kann man die Geräte nicht miteinander verwenden. Ist der eigene Router bereits in die Jahre gekommen, so muss der WLAN Repeater auf jeden Fall abwärtskompatibel sein. Ist der Router älter als der WLAN Repeater, so kann es sein, dass eine geringere Übertragungsgeschwindigkeit daraus resultiert. In solchen Fällen raten wir zum Kauf eines neuen WLAN Routers.
Bevor ein WLAN Repeater verwenden werden kann, muss dieser eingerichtet werden. Das funktioniert bei jedem Modell fast gleich. Es können aber unterschiede Varianten zum Einsatz kommen. Ein WLAN Repeater sollte immer an eine freie Steckdose in der Nähe des Routers angeschlossen werden und geht, sofern er keinen Schalter besitzt, automatisch an. Neuere WLAN Repeater-Modelle unterstützen die WPS-Technik und können sicher und einfach mit einem WPS-fähigen Router verbunden werden. Je nach Modell muss zuerst die WPS-Taste am WLAN Repeater oder WPS am Router drücken werden. Die erste Taste wird in der Regel kurz gehalten. Danach hat man 60 bis 120 Sekunden Zeit die Taste am anderen Gerät zu betätigen. Ist die Kopplung erfolgreich, so kann man den WLAN Repeater an einer beliebigen Steckdose, am besten zwischen dem WLAN Router und dem Client (Computer, Laptop, etc.) positionieren. Hat man keinen WPS-Router oder einen älteren WLAN Verstärker ohne WPS-Funktion, so muss die Einrichtung manuell durchgeführt werden. Dazu sollte der WLAN Repeater über die Windows-Drahtlos-Funktion oder per Ethernetkabel mit dem Computer verbunden werden. Anschließend lässt sich das Webinterface aufrufen. In der Anleitung und/oder auf dem Verstärker sind alle nötigen Informationen, wie IP-Adresse, Netzwerkschlüssel und Zugangsdaten für das Webinterface zu finden. Nun kann der WLAN Repeater über den Browser konfiguriert und mit dem WLAN Router verbunden werden.
Die Standortwahl gehört zu den wichtigsten Dingen, die man bei der Verwendung eines WLAN Repeaters berücksichtigen muss. Generell scheiden Steckdosen im Freien (Outdoor-WLAN-Repeater bilden eine Ausnahme), sowie Mehrfachsteckdosen (wegen Interferenzen mit anderen Geräten) aus. Alle anderen Steckdosen im Haus oder Wohnung, können verwendet werden. Um die Signalqualität nicht negativ zu beeinflussen, sollte eine frei zugängliche Steckdose gewählt werden. Steckdosen in zugestellten Ecken, in Schränken oder hinter Wänden sollte besser gemieden werden. Grundsetzlich ist es sinnvoll den Wlan Repeater genau zwischen den WLAN-Router und Computer zu positionieren. Sollte sich der Standort des Laptop´s oder PC´s ändern, so kann der WLAN Repeaters ohne Bedenken im laufenden Betrieb ümgesteckt werden. Einige Repeater-Modelle (z. B. AVM FRITZ!WLAN Repeater N/G) sind zusätzlich mit einer optischen Signalstärke-Anzeige ausgestattet, welche bei der Suche nach dem optimalen Ort behilflich sein könnte. Befinden sich am Gehäuse Antennen, so sollten diese passend ausrichten werden. Am Besten dreht man die eine Antenne in Richtung des Routers und die andere Antenne in Richtung des Computers.
Die Reichweite eines WLAN Repeaters hängt von mehreren Faktoren ab. Moderne sowie hochwertige WLAN Repeater unterstützen sowohl die älteren als auch die neuere IEEE-Standards und arbeiten mit den meisten Netzwerkgeräten zusammen. Sie unterstützen die beiden Funkfrequenzen 2.4GHz und 5GHz und besitzen eine hohe Bandbreite. Ihre Reichweite ist dank dieser Technik deutlich höher als bei älteren Modellen. Handelsübliche 802.11-Endgeräte haben eine Reichweite von 30 bis 100 Metern im Freien. In geschlossenen Räumen ist die Entfernung natürlich deutlich kleiner. Kann man eine externe Antenne an den WLAN Verstärker anschließen, dann können im Freien 100 bis 300 Meter erreicht werden. Mit einer solchen Antenne kann man auch in einem Raum die Reichweite auf maximal 90 Meter erhöhen. Die theoretische Reichweite, die bei allen WLAN Repeatern angegeben wird, wird in der Praxis meist nie erreicht. Dies liegt an vielen unterschiedlichen Ursachen. Durch Radio- und Funkwellen sowie andere elektronische Geräte werden der Empfang und somit auch die Reichweite des Netzwerks geringer. Dies kann sich situationsbedingt von Zeit zu Zeit auch wieder ändern. Räumliche Blockaden verkürzen die Reichweite ebenfalls. Um ein möglichst optimales Ergebnis zu erhalten, sollte sich zwischen dem WLAN Repeater und den anderen Geräten nichts außer Luft befinden. In Wohnungen oder Häusern ist dies aber nur schwer möglich.
Theoretisch ist es möglich an einem einzelnen WLAN Netzwerk bis zu 254 WLAN-Repeater anzuschließen. Dies macht in der Praxis aber keinen großen Sinn, da es bereits ab 20 Repeatern zu einer Überschneidung der Funksignale kommt. Mehr Verstärker könnten sich untereinander behindern und es würde zu Ausfällen kommen. Beim Einrichten mehrere WLAN Verstärker sollten einige Dinge beachtet werden. Der erste WLAN Verstärker empfängt das Ausgangssignal direkt vom Router und dieses Prinzip muss bei jedem weiteren Gerät fortgeführt werden. Weitere Verstärker dürfen nicht mit anderen Repeatern, sondern nur direkt mit dem WLAN Router verbunden werden. Prinzipiell lassen sich die Geräte aneinanderketten, aber in der Praxis würde das Signal von Repeater zu Repeater immer schwächer werden. Um bei der Einrichtung keine Probleme zu bekommen, sollten die WLAN Verstärker nacheinander an den WLAN Router gekoppelt werden. Gerade für unerfahrene Nutzer ist diese Vorgehensweise empfehlenswert, da diese dann nicht ausversehen im Webinterface eines anderen WiFi Extenders landen.
Der Betrieb eines WLAN Repeaters wirkt sich auch auf das gesamte Drahtlos-Netzwerk aus. Während sich die Reichweite durch den WiFi Extender erhöht, verringert sich leider gleichzeitig die Datenübertragungsrate. Dies lässt sich ziemlich einfach erklären: Der WLAN Repeater versorgt mindestens zwei Geräte gleichzeitig mit Datenpaketen. Zum einen den Router und zum anderen auch den Client. Ein klassischer Router mit dem Standard IEEE 802.11n hat eine Datenübertragungsrate von 300 MBit/s (Megabit pro Sekunde). Setzt man keinen Repeater ein, dann bekommt der Computer die volle Übertragungsrate. Schaltet man aber einen WLAN Repeater dazwischen, dann wird die Datenrate halbiert. Der WLAN Verstärker leitet das Signal vom Router nur noch mit 150 MBit/s an den Computer weiter. Dies klingt auf den ersten Blick sehr negativ, wird aber in der Praxis kaum von einem Nutzer bemerkt, wenn er nur im Internet surft. Selbst nach der Halbierung sind 150 MBit/s um einiges schneller als die meisten Internetleitungen. Der Down- und der Upload werden somit von einem Repeater nicht verlangsamt. Ganz anders wirkt die Halbierung beim Datentransfer innerhalb des WLAN Netzwerks. Nutzer, die große Daten, wie zum Beispiel Filme, von einem Computer zum anderen senden, werden die Halbierung auf jeden Fall bemerken. Der Kopiervorgang mit WLAN Router dauert dann in der Praxis doppelt so lange, wie bei einer direkten Verbindung.
Jeder WLAN Repeater wird an eine Steckdose angeschlossen und über diese mit Strom versorgt. Da nur wenige Modelle einen Ein- bzw Ausschalter besitzen, verbrauchen die WLAN-Repeater beständig Strom. Die meisten Nutzer lassen die Geräte aus Bequemlichkeit dauerhaft an der Steckdose. Wenn keine Datenübertragung stattfindet, schalten die meisten Geräte in den Stromsparmodus, dadurch wird der Srtomverbrauch deutlich reduziert. Der durchschnittliche Stromverbrauch von WLAN-Repeatern liegt bei 2 Watt in der Stunde. Über das ganze Jahr entsteht ein Verbrauch von ca. 17 KWh (Kilowattstunden) , was rund 5 Euro im Jahr an Kosten entspricht.

Arbeitet der WLAN Verstärker im normalen Modus, so steigt der Stromverbrauch deutlich an. Im Durchschnitt verbrauchen Extender 15 Watt in der Stunde. Pro Jahr muss man mit rund 130 KWh und Fixkosten in Höhe von knapp 37 Euro rechnen. Der individuelle Verbrauch hängt vom jeweiligen Modell und der Verwendung ab. Geräte mit einem Schalter sind besonders nützlich und können ohne Abstecken ausgeschaltet werden. Benötigt man denWLAN Repeater nicht, so kann man ihn auch ohne weiteres von der Steckdose trennen.

Was soll man vor dem Kauf eines WLAN-Repeater beachten?

Hat man sich zum Kauf eines WLAN Repeaters entschieden, so müssen viele Faktoren beachtet werden. Wichtig ist als Erstes der Name des Herstellers bzw. die Marke. Zwar kosten diese Geräte mehr Geld, dafür bieten sie aber auch eine höhere Leistung und mehr Funktionen. Als Nächstes kommt es auf den WLAN Standard, die Datenübertragungsrate und das Funknetz an. Am besten sind Modell, welche zum einen alle alten und neuen IEEE-Standards unterstützten und zum anderen auch im Dualband-Modus funktionieren. Sobleibt der neuerworbene WLAN Repeater zukunftssicher.
Surft man nur im Internet, dann reicht ein Gerät mit einer Datenübertragungsrate von 300 MBit/s vollkommen aus. Nutzt man hingegen das eigene Netzwerk für Datentransfers, so sollte man zu einen WLAN Repeater mit mindestens 500 MBit/s greifen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören WPS und eine Signalstärke-LED. Benötigt man nur eine Reichweitenerhöhung, so reicht ein normaler Extender aus. Komplexere Geräte mit mehreren Betriebsmodi können vielseitiger eingesetzt werden. Optionale Funktionen sind ein LAN-Anschluss und ein Ein-/Ausschalter.